Wir vermitteln kostenlos Jobs an alle, die aufgrund der COVID-19-Krise unterbeschäftigt sind.

Corona-Jobfee.de ist eine ehrenamtliche Initiative von

  • Belinda Giljum-Schoch
  • Felix Klafsky
  • Gabriele Knödler-Bittner
  • Georg Messerschmidt
  • Dr. Gerhild Schulz
  • Katharina Fritz
  • Dr. Laura Schuster
  • Marion Rehor
  • Dr. Rainer Kurz
  • Roman Arnold
  • Sabine Dirlewanger
  • Demografie Exzellenz e.V.
  • Deutsches Ehrenamt e. V.
  • FAME-Stiftung
  • Freelance-Market.de
  • Goodnews-For-You.de
  • Ostwind – Netzwerk für Nachhaltigkeit
  • Rainer-Kurz-Stiftung
  • Staatliche Modeschule Stuttgart

Unser Server wird nur aus erneuerbaren Stromquellen wie Wind-, Wasser- und Sonnenkraft betrieben.

FAQ – Häufige Fragen

Ist Corona-Jobfee wirklich kostenlos?

Ja! Weder die Jobsuchenden noch die Jobanbieter (Firmen, gemeinnützige Organisation, ...) bezahlen etwas.

 

Vermittelt Corona-Jobfee nur ehrenamtliche Jobs?

Neben ehrenamtlichen Arbeiten und Freiberufler-Projekte vermitteln wir auch normale Anstellungsverhältnisse in Vollzeit, Teilzeit und als Minijobs.

 

Kann ich mich nur als Ehrenamtlicher eintragen, so dass ich nicht von Firmen angefragt werde?

Ja! Dazu schreiben Sie das entsprechend bei Ihrer Eintragung, bspw. dass Sie nur kostenlos als Ehrenamtlicher für gemeinnützige Organisationen oder bedürftige Menschen zur Verfügung stehen. Dabei sind Sie ggf. sogar versicherungstechnisch geschützt.

 

Können Unternehmen, die ihre Mitarbeiter nicht voll auslasten können, ihre Mitarbeiter Anderen zur Verfügung stellen?

Ja, Unternehmen, die ihre Beschäftigten nach dem 29.2.2020 nicht voll auslasten können und können dies in die Datenbank eintragen. Dabei zahlen die Unternehmen ihren Mitarbeitern den regulären Lohn weiter, erhalten dann aber von den einstellenden Unternehmen oder Organisationen eine entsprechende Stundensatzvergütung. Unternehmen können ihre Mitarbeiter auch kostenlos für ehrenamtliche Arbeiten überlassen. Die Mitarbeiter müssen mit der Überlassung einverstanden sind. Ggf. ist ein Zusatz zum bestehenden Arbeitsvertrag sinnvoll/erforderlich.

PS: Der Name des Unternehmens wird auf Wunsch nicht öffentlich in der Datenbank angezeigt.

 

Sind die Jobs nur für die Zeit während der Corona-Krise oder darf man diese auch darüber hinaus (längerfristig) behalten?

Die vermittelten Jobs dürfen auch über die Corona-Zeit hinaus fortgesetzt werden.

 

Dürfen Kurzarbeiter etwas hinzuverdienen?

Ja! Bislang allerdings wurden Nebenbeschäftigungen, die zuvor bereits zuvor nicht bestanden, voll auf Kurzarbeitergeld angerechnet. Diese Anrechnung wurde jetzt 1. Mai bis zum 31. Dezember 2020 ausgesetzt, so dass bis zur vollen Höhe des bisherigen Monatseinkommens hinzuverdient werden darf. –> Detaillierte Infos hierzu

PS: Eine ehrenamtliche, nicht bezahlte Arbeit ist selbstverständlich immer möglich.

 

Wie kommt die Corona-Jobfee an Jobs für die eingetragenen Corona-Betroffenen?

Unsere ehrenamtlichen Teammitglieder betreiben einen hohen Aufwand, um Jobs für unsere Betroffenen zu finden. Durch die folgenden Aktivitäten gewinnen wir zahlreiche Interessenten und bekommen täglich zahlreiche Jobangebote:
•  Kooperationsvereinbarungen mit Stiftungen, Verbänden und Initiativen, z. B. IHK, Bundesanstalt für Arbeit, ...
•  Pressearbeit mit der Wirtschaftspresse und mit Fachzeitschriften  -> Presseberichte über Corona-Jobfee  
•  Kommunikationsarbeit und Verlinkung mit Internetportalen und Netz-Communities, z. B. Facebook, Xing, LinkedIn, Nebenan.de, Goodnews-For-You, ...
•  Direkte Kommunikation mit Entscheidern und Personalabteilungen
•  Artikel in Printmedien und Blogs aufgrund unserer Pressemitteilungen, bspw. Stuttgarter Zeitung, McKinsey Global News, IHK Magazin Wirtschaft.
•  Werbung in Printmedien und im Internet, z. B. Google, Bing, ...
•  Verteilung von Flyern in Arztpraxen und per Online-Versandhandel
•  Corona-Jobfee-Newsletter (in Planung)
•  Präsenz auf virtuellen Messen und Konferenzen
•  Eintragungen in Hilfedatenbanken und Freiwilligenverzeichnisse
•  Top-Listung in Internetsuchmaschinen wie Google, Bing, Yahoo, T-Online, ...
•  Pflege und Betreuung unserer "Stammkunden" (ein Drittel unserer Jobs aus persönlicher Empfehlung unserer Nutzer)
•  Bitte melden Sie sich, falls Sie weitere Ideen haben oder uns unterstützen möchten.

 

Wie kann ich bei Corona-Jobfee mitmachen und und womit kann ich unterstützen?

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, am besten per E-Mail an info@Corona-Jobfee.de. Wir brauchen im Moment besonders Unterstützung bei folgenden Aufgaben:
•  Ansprache und Unterstützung von Jobsuchenden (ja, unsere Datenbank darf ruhig noch voller werden).
•  Ansprache von Firmen und gemeinnützigen Organisationen, die Jobs haben.
•  Erstellung von Design und Texten für unseren Internetauftritt und unsere Broschüren.
•  Marketing (Social Media, Bloggs, Pressemitteilungen, ...).
•  Kontaktaufbau und Kontaktpflege zu Organisationen und Politik.

Für alle, die nur ein kleines Bisschen unterstützen können: Weitersagen hilft auch schon! Einfach hier klicken und uns per E-Mail empfehlen.

 

Für weitere Fragen können Sie uns gerne eine E-Mail an info@Corona-Jobfee.de senden.

 

Pressemitteilung: Corona-Jobfee.de vermittelt kostenlos Jobs für Unterbeschäftigte durch Corona

Laut der aktuellen Prognose des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung an der Universität München (ifo Institut) könnten in diesem Jahr bis zu 1,4 Millionen Deutsche zusätzlich arbeitslos werden und mehr als sechs Millionen Arbeitnehmer von Kurzarbeit betroffen sein. Zusätzlich sind zahlreiche Freiberufler und Einzelunternehmer von Insolvenz bedroht.

Viele Menschen möchten gerade jetzt aber arbeiten, um ihr finanzielles Auskommen zu sichern, um der Langeweile zu Hause zu entgehen oder um die Volkswirtschaft in diesen schwierigen Zeiten am Laufen zu halten. Gleichzeitig suchen Firmen in unzähligen Bereichen, wie der Pflege, dem Gesundheitswesen, der Landwirtschaft und der Logistik, händeringend nach Arbeitskräften. Es fehlt aber beispielsweise auch an IT-Spezialisten, die jetzt für die sichere Anbindung des Heimarbeitsplatzes ans Firmennetz sorgen.

Kostenfreie Jobvermittlung für Corona-Betroffene, Ehrenamtliche und Unternehmen

Um die Menschen, die jetzt durch die Corona-Krise unterbeschäftigt sind, mit Unternehmen und Organisationen, die dringend Mitarbeiter suchen, zusammenzubringen, haben 8 Privatpersonen die Initiative Corona-Jobfee.de ins Leben gerufen. Inzwischen sind weitere Personen, Firmen, Organisationen und Stiftungen dazugekommen.

Corona-Betroffene können sich dadurch auf der normalerweise kostenpflichtigen Jobvermittlungsplattform Freelance-Market.de kostenfrei registrieren. Auch für Unternehmen und Organisationen, die nach einem Mitarbeiter suchen, fallen keinerlei Gebühren an. Dieser völlig kostenlose Service ist durch das ehrenamtliche Engagement aller Beteiligten möglich.

Inzwischen nutzen immer mehr Betroffene Corona-Jobfee.de. So, wie Petra S. aus Karlsruhe. Sie arbeitet eigentlich als Deutschlehrerin an einer Privatschule. Jetzt ist sie in Kurzarbeit, da die Schule geschlossen ist. Aktuell hat ihr Arbeitgeber nur wenige administrative Arbeiten für sie, die sie im Homeoffice erledigt. Über Corona-Jobfee.de wurde sie jetzt für die Konzeption eines Online-Deutschkurses für medizinische Hilfskräfte angefragt.

Die Corona-Betroffenen können angeben, ob Sie nur per Telearbeit oder auch vor Ort zur Verfügung stehen. Dabei hilft die Kooperation mit dem Mundschutzmaskenprojekt der Staatlichen Modeschule Stuttgart bei der jeder vermittelte Corona-Betroffene kostenlos zwei Designer-Schutzmasken pro vermitteltem Projekt erhält.

Team mit langjähriger Erfahrung

Das Team um die Corona-Jobfee kennt sich zum Teil bereits seit 2015 aus der ehrenamtlichen Initiative www.Jobs-fuer-Fluechtlinge.de. Damals gelang es in kurzer Zeit, den neu angekommenen Flüchtlinge schnell qualifizierte Arbeit zu vermitteln. Hierfür wurde Jobs-für-Flüchtlinge 2016 mit dem Demografie Exzellenz Award ausgezeichnet und im Jahr 2017 für den Deutschen Engagement-Preis nominiert.

“Angesichts der sich schnell entwickelnden Corona-Pandemie im März 2020 war es klar, dass wir gerade jetzt über die richtigen Leute und Abläufe verfügen, um schnell helfen zu können” meint Rainer Kurz, Pressesprecher der Corona-Jobfee und ergänzt, wie wichtig ein schnelles, beherztes Handeln angesichts der sich rasch entwickelnden Corona-Krise ist. Inzwischen erhält die Initiative Unterstützung von zahlreichen Freiberuflern deren Aufträge weggebrochen sind und auch von Menschen die gerade jetzt Zeit haben um der Gesellschaft etwas zurückzugeben. 

Nachfragende Firmen schätzen die Praxiserfahrung und Motivation der Arbeitswilligen

„Obwohl wir normalerweise nur professionelle Freelancer vermitteln, sind Corona-Betroffene auf unserem Internetmarktplatz besonders willkommen.“ so Dr. Rainer Kurz, Geschäftsführer von Freelance-Market.de. Er ergänzt: „Menschen, die bislang voll im Beruf standen, werden von den nachfragenden Firmen wegen ihrer Praxiserfahrung und Motivation besonders geschätzt.“

So nutzt eine steigende Zahl von Firmen und gemeinnützigen Einrichtungen inzwischen das Angebot. "Die Corona-Jobfee hilft uns, dringend gesuchte Mitarbeiter für unseren sprunghaft wachsenden Logistikbereich zu finden, damit wir beispielsweise Schutzmasken und medizinische Schutzausrüstungen schneller liefern können" bestätigt auch Stefan Engel, Gesellschafter der Captain Workwear GmbH, der die Diakonie, Klinken und zahlreiche Betriebe zu seinen Kunden zählt.

Mit der kostenlosen Bereitstellung der Dienstleistung möchte das Team seinen Beitrag zur Linderung der Not leisten, mit der viele Menschen jetzt konfrontiert sind. „Da Corona-Jobfee.de für die nachfragenden Firmen völlig kostenlos ist, kommt das Geld zu 100 Prozent beim Betroffenen an.“, erläutert Dr. Kurz. Er hofft, dass möglichst viele Betroffene und Unternehmen das attraktive Angebot nutzen.

So funktioniert die Jobvermittlung auf Corona-Jobfee.de

Arbeitssuchende Corona-Betroffene registrieren sich kostenfrei auf www.freelance-market.de/eintragung. Durch die Angabe "Kostenlose Nutzung, da ich aufgrund der Corona-Krise seit 1.3.2020 unterbeschäftigt bin." entfallen die Registrierungs- und die Vermittlungsgebühr. Die Angaben zur Bankverbindung werden einfach leergelassen oder mit einem Vermerk „kein Bankkonto” versehen.

Berechtigt zur kostenlosen Corona-Jobvermittlung sind:
•  Angestellte, die nach dem 29.2.2020 gekündigt, freigestellt oder in Kurzarbeit geschickt wurden.
•  Freiberufler, die nach dem 29.2.2020 einen langfristigen Auftrag verloren haben oder denen ein solcher verschoben wurde.
•  Selbstständige Unternehmer, die den Geschäftsbetrieb nach dem 29.2.2020 einstellen oder reduzieren mussten.
•  Unternehmen, die ihre Mitarbeiter nicht mehr voll auslasten können und sie Anderen zur Verfügung stellen.

Ehrenamtliche Helfer tragen sich, wie arbeitssuchende Corona-Betroffene, kostenfrei ein. Außerdem geben sie an, für welche Unternehmen und welche Aufgaben sie zur Verfügung stehen.

Firmen wählen auf www.Corona-Jobfee.de/jobsuchende eine coronabetroffene Person aus und kontaktieren sie. Dieser Service ist für nachfragende Firmen völlig kostenfrei. So ist gewährleistet, dass 100 Prozent des Geldes direkt an die Jobsuchenden gehen.

 

Presseinformationen/Impressum

Corona-Jobfee.de, Plettenbergstr. 19, 70186 Stuttgart

Tel.: + 49 - 711 - 64 51 39 - 00, Fax: -10, info@corona-jobfee.de, Facebook.com/coronajobfee.de

Pressekontakt: Dr. Rainer Kurz, rainer.kurz@corona-jobfee.de, Mobil: +49-163-3873785.

Der Artikel ist zum Abdruck freigegeben. Sinngemäße Kürzungen und Anpassungen sind zulässig. Dr. Kurz steht für Interviews am Telefon zur Verfügung.

Verfügbares Bildmaterial auf https://drive.google.com/drive/folders/1JNKokrgEjivO7xt6o5i70ugcnzu9q2u4: Porträtfotografie von Dr. Kurz, Screenshots der Internetseite, Logos, Dienstleister-Gruppenbild, Informationsbroschüre. Das Bildmaterial ist frei von Copyright und für den Abdruck freigegeben. Selbstverständlich können Sie auch eigene Screenshots von Corona-Jobfee.de und freelance-market.de anfertigen.